Aktuelle Informationen

Verhandlungen über den Hochschulpakt in Hessen erfolgreich abgeschlossen

Nach langen Verhandlungen war es am 11. März 2020 soweit: Der hessische Hochschulpakt war unter Dach und Fach – mit weitreichenden Folgen auch für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Als einen ersten Schritt zur Verbesserung der Gesamtsituation an den HAW mit Blick auf ein praxisnahes Studium und anwendungsbezogene Forschung erkennt Professor Dr. Klaus Behler, Vorsitzender des hlbHessen, den nun vereinbarten Hochschulpakt durchaus an. Gleichwohl sieht er „Luft nach oben“.

Unterstützung der hlb-Forderungen aus NRW: Forderung nach mehr Gleichbehandlung von HAW

23. März 2020. Prof. Dr.-Ing. Markus Lemmen, der neue Sprecher des Campus Velbert/Heiligenhaus - einem Standort der Hochschule Bochum -, schließt sich mit seiner Kritik der Meinung des Hochschullehrerbunds hlb an, der in Niedersachsen gegen das Lehrdeputat von 18 SWS klagt. In Sachen Lehrdeputat herrsche ein „großes Ungleichgewicht“, kritisiert Lemmen. Zwei Professorinnen/Professoren an einer Fachhochschule leisteten demnach so viel wie drei Kolleginnen/Kollegen an der Universität. Das damit einhergehende fehlende Budget wirke sich zudem auf die Forschung und die akademische Leistung aus. Mit einem Budget von 2.500 Euro müsse der Professor für Regelungs- und Fahrzeugsystemtechnik auch forschungs- und lehrrelevante Soft- und Hardware finanzieren. „Mit so viel Beton an den Füßen bleiben weitere Ideen und damit weiteres Potenzial einfach auf der Strecke.“

„Damit hätte ich nicht gerechnet, als ich aus der Wirtschaft an die Hochschule berufen wurde, denn dieses Ausmaß an Mangelverwaltung habe ich als Doktorand nicht erlebt. Auf meiner Wunschliste für mein neues Amt als Standortsprecher steht deswegen eine stärkere Gleichbehandlung.“

Rheinische Post

Grundlagenforschung und angewandte Forschung sind keine Gegensätze mehr

14. Februar 2020: Der Wissenschaftsrat (WR) stellt ein Positionspapier zur anwendungsorientierten Forschung vor.  Grundlagenforschung und angewandte Forschung in der Wissenschaft sollen künftig keine starren Gegensätze mehr sein, kommentiert Martina Brockmeier, die Vorsitzende des WR, das aktuelle Positionspapier „Anwendungsorientierung in der Forschung“. Mit diesem Positionspapier wolle der WR das Kontinuum zwischen diesen beiden Polen betonen und eine Offenheit in beide Richtungen anregen.

Offen bleibt, was es heißen soll, dass Forschungskategorien nicht länger exklusiv einzelnen Typen von Hochschulen zugeordnet werden können. Soll etwa Universitäten der gleiche Forschungsauftrag zugewiesen werden, den die HAW jetzt schon erfolgreich erfüllen? Professorinnen und Professoren an Universitäten bringen dafür keine Erfahrungen aus der Praxis mit. Besser wäre es, die Kapazitäten für anwendungsorientierte Forschung an den HAW auszubauen ...

Entscheidung zur Unwirksamkeit einer Evaluationssatzung hat bundesweite Auswirkung

Bonn, 5. Februar 2020. Die Evaluationssatzung der Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung verstößt gegen höherrangiges Recht und ist daher unwirksam – das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) mit einem kürzlich zugestellten Urteil vom 19. Dezember 2019 entschieden.

Das Verfahren wird aus unserer Sicht Ausstrahlungswirkung für alle Bundesländer entfalten und zur Rechtssicherheit für alle Professorinnen und Professoren im Bereich Evaluierung beitragen, weil bundesweit eine ähnliche Evaluationspraxis herrscht.

hlb Niedersachsen klagt gegen Lehrverpflichtung von 18 SWS an HAW

Bonn/Hannover, 30. August 2019. Der Vorstand des Landesverbandes Niedersachsen im Hochschullehrerbund hlb hat gegen die Lehrverpflichtung der Professorinnen und Professoren der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen in Höhe von 18 Stunden pro Woche (SWS) einen Antrag auf Normenkontrolle beim Oberverwaltungsgericht (OVG) Lüneburg eingereicht. Ziel ist es, dass das OVG diese Verpflichtung für rechtswidrig und damit unwirksam erklärt. Der hlb fordert seit Längerem von der Politik eine Festsetzung der Lehrverpflichtung auf maximal 12 SWS und eine Mitarbeiterstelle pro Professur.

Neues Hochschulgesetz NRW eröffnet Promotionsrecht für HAW

Bonn, 11. Juli 2019. Ab dem nächsten Semester wird es das an eine nachgewiesene Forschungsstärke geknüpfte Promotionsrecht auch in NRW geben! Am Donnerstag, 11. Juli verabschiedete der Landtag NRW ein neues Hochschulgesetz. Ab Wintersemester 2019 kann dem Promotionskolleg NRW das eigenständige Promotionsrecht verliehen werden. Das derzeitige Graduierteninstitut NRW wird in ein rechtlich verselbstständigtes Promotionskolleg überführt. Da alle Mitglieder des Graduierteninstituts im Rahmen des Aufnahmeverfahrens bereits ihre Forschungsstärke nachgewiesen haben, sollte die Verleihung des Promotionsrechts an das Promotionskolleg zügig möglich sein. Das Land NRW wird eine Begutachtung durch den Wissenschaftsrat vornehmen lassen. Wenn sich dabei zeigt, dass das Promotionsgeschehen am Kolleg dem Qualitätsniveau des Promotionsgeschehens an Universitäten gleichwertig ist, wird dem Kolleg das Promotionsrecht verliehen werden. Das neue Hochschulgesetz tritt ab dem Wintersemester 2019 in Kraft.

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Bundesdelegiertenversammlung 2019 wählt Präsidium des hlb

Bonn, 28. Mai 2019. Auf der diesjährigen Bundesdelegiertenversammlung des Hochschullehrerbunds am 25. Mai in Berlin fanden turnusgemäß Präsidiumswahlen statt. Neu in das Präsidium wählten die Delegierten Professor Franz-Xaver Boos (Hochschule Hof) aus dem Landesverband Bayern, dem VHB. Er ist seit 2016 als Sprecher seiner Hochschule für den VHB aktiv. Neben seiner Professur an der HAW Hof ist er wissenschaftlicher Leiter der „hochschule dual“, die die dualen Studienangebote an allen staatlichen bayerischen HAW und Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft bündelt.

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Sechstes hessisches Promotionszentrum erhält das Promotionsrecht

6. Mai 2019. Die Technische Hochschule Mittelhessen eröffnete ein eigenständiges Promotionszentrum für Ingenieurwissenschaften, dem das Promotionsrecht verliehen wurde. Damit wird erstmals in Deutschland die Verleihung eines Dr.-Ing. an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) möglich. Es ist bereits das sechste Promotionszentrum in Hessen, das eine entsprechend hohe Forschungsstärke nachweisen kann, die für die derzeit nur in Hessen rechtlich mögliche Verleihung des Promotionsrechts erforderlich ist. Die Option der Verleihung des eigenständigen Promotionsrecht an forschungsstarke Fachrichtungen von HAW, die das Land Hessen bei der letzten Hochschulgesetznovellierung eröffnet hat, bleibt damit auf Erfolgskurs.

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hlb begrüßt Verstetigung des Hochschulpakts mit dauerhaft 4 Mrd. Euro jährlich

In ihrer Sitzung am 3. Mai hat sich die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) endlich auf die Nachfolge des „Zukunftsvertrags Studium und Lehre stärken“ (Hochschulpakts) verständigt. Damit sind die zähen Verhandlungen vorerst abgeschlossen. Die Finanzierung erfolgt in den Jahren 2021 bis 2023 durch den Bund und ab 2024 gemeinsam mit den Ländern, wobei der Bund 110 Mio. Euro und die Länder 40 Millionen Euro jährlich aufbringen werden und zwar ab dem Jahr 2021 auf Dauer.

„Durch die dauerhafte Förderung ab dem Jahr 2021 kann insbesondere der Ausbau unbefristeter Beschäftigungsverhältnisse des mit  Studium und Lehre befassten  Personals an den Hochschulen unterstützt werden. Darin sehen Bund und Länder einen wesentlichen Faktor für die  Verbesserung der  Qualität  von Studium und  Lehre. Dies  ist ein ausdrückliches Ziel des Zukunftsvertrags“, heißt es in der Pressemitteilung der GWK.

Zur Pressemitteilung des Hochschullehrerbunds

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Arbeitgeberpreis für Bildung 2019: Persönlichkeit gefragt! Bildung, die Werte vermittelt und für Demokratie begeistert

Unter diesem Motto steht der mit 10.000 Euro dotierte diesjährige "Arbeitgeberpreis für Bildung". Bewerben können sich Hochschullehrende, ein Team oder Personen aus der Hochschulleitung. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Bewerberinnen und Bewerber sollte die Wertevermittlung, die Persönlichkeitsentwicklung und das Demokratieverständnis ihrer Studierenden sein.

Details finden Sie hier »». Der Bewerbungsschluss ist der 15. August 2019.

 

Eigenständiges Promotionsrecht für HAW: Innovation durch angewandte Forschung

Das eigenständige Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften stärkt die Innovationskraft Deutschlands und sichert den Anschluss an die globalen Herausforderungen.

Bonn, 22. März 2019. „Wenn in Nordrhein-Westfalen das Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen (HAW/FH) nicht eingeführt würde, wäre eine große Chance für die Entwicklung von Innovationen, den Transfer in die Wirtschaft und letztlich deren Platzierung am Markt vertan. [...]

Vergütungsvereinbarung für Intranetnutzungen an Hochschulen vereinbart

Bonn, 5. März 2019. Länder und Verwertungsgesellschaften, vertreten durch die VG Bild-Kunst, haben sich über eine Vergütungsvereinbarung zur Abgeltung von Ansprüchen für die Nutzungen urheberrechtlich geschützter Werke - mit Ausnahme von Schriftwerken - in den digitalen Semesterapparaten der Hochschulen geeinigt. Ein neuer Vertrag war notwendig geworden, nachdem die maßgebliche Regelung in Paragraf 52a des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) mit dem am 01. März 2018 in Kraft getretenen Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) aufgehoben und durch die Neuregelungen in den Paragraphen 60a, 60c und 60h UrhG ersetzt wurde. Was die an die Verwertungsgesellschaften zu leistende Vergütung für vorgenommene Nutzungen betrifft, ist nunmehr explizit geregelt, dass eine pauschale Vergütung oder eine repräsentative Stichprobe der Nutzung für die nutzungsabhängige Berechnung der angemessenen Vergütung genügt.

Der Vertrag mit allen Verwertungsgesellschaften, außer der VG WORT, wurde am 7. Januar 2019 unterzeichnet. Die Vertragsparteien haben sich in Fortführung der bisherigen Praxis darauf verständigt, dass die an den Hochschulen vorgenommenen Intranetnutzungen urheberrechtlich geschützter Werke von den Ländern auch weiterhin durch eine jährlich zu zahlende Pauschalvergütung abgegolten werden. Das Verhandlungsergebnis mit der VG Bild-Kunst zeigt, dass die vom Gesetzgeber explizit eröffnete Möglichkeit pauschal zu vergüten, eine für alle Beteiligten praktikable Lösung darstellt.

Entsprechende Verhandlungen mit dem Ziel, auch mit der VG WORT eine pauschale Vergütung für die Intranetnutzungen von Schriftwerken zu vereinbaren, dauern derzeit noch an.

Beschlossen hat die Kultusministerkonferenz darüber hinaus auch die mit den Verwertungsgesellschaften WORT und Bild-Kunst sowie dem Bund ausgehandelte Neufassung eines Vertrages zur Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche für den Versand von Kopien im Leihverkehr nach Leihverkehrsordnung durch Bibliotheken („Gesamtvertrag Kopienversand im innerbibliothekarischen Leihverkehr“). Des Weiteren wurde auch dem Rahmenvertrag zur Vergütung urheberrechtlicher Ansprüche für die öffentliche Zugänglichmachung von veröffentlichten Schriftwerken an Terminals in öffentlichen Bibliotheken, Museen, Einrichtungen des Bild- und Tonerbes, Archiven und Bildungseinrichtungen zugestimmt. Diese treten nun an die Stelle der bisherigen Verträge.

Quelle: Kultusministerkonferenz

Hochschullehrerbund positioniert sich zur Stärkung der angewandten Forschung

Die deutschen Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) machen mit 978.826 Studierenden mittlerweile gut ein Drittel der deutschen Hochschullandschaft aus – Tendenz weiter steigend. Ihre Aufgabenstellung ist auf anwendungsnahe Forschung sowie Technologietransfer in die Gesellschaft, insbesondere in Wirtschaft und Verwaltung ausgerichtet.

Vor allem der Mittelstand profitiert von jedem Euro, der in die HAW investiert wird.

Der Hochschullehrerbund hat

Zentralverband der Ingenieurvereine fordert eigenständiges Promotionsrecht für HAW/FH

Der Zentralverband der Ingenieurvereine ZBI fordert für die FH-Absolventinnen und -Absolventen die gleichen Berufs- und Karrierechancen wie für Uni-Absolventinnen und -Absolventen und damit das Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen . Der ZBI sieht keine sachlichen Gründe zur Differenzierung von Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen hinsichtlich des Promotionsrechtes. Das hat nicht nur Nachteile für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen und deren Studierende, sondern bedeutet zugleich auch den Verlust von Forschungspotenzial und damit letztlich Schäden für die Volkswirtschaft.

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„Universität, aber praktisch“ - 50 Jahre Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen

29. November 2018, DIE ZEIT, Nr. 49/2018: "Oft sind die FHs ein eigener Wirtschaftsmotor, der Benzin braucht, sie wünschen sich daher eine eigene Förderorganisation, eine "Deutsche Transfergemeinschaft" (DTG). Einen Topf voll Gold, um den sich bewerben kann, wer die beste Transferidee hat – analog zur Deutschen Forschungsgemeinschaft; ohne den DFG-Jahresetat von drei Milliarden Euro stünden deutsche Universitäten längst still.“

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430 Millionen für die Gewinnung von professoralem Personal

Bonn, 22. November 2018 Die GWK beschloss auf ihrer Sitzung am 16. November, HAW/ FH bei der Gewinnung und Entwicklung von professoralem Personal mit einem neuen Förderprogramm zu unterstützen. „Wir hatten für die Unterstützung der derzeit schwierigen Situation an den HAW/FH bei der Besetzung von Professuren eine Milliarde Euro gefordert – analog dem für Universitäten beschlossenen Tenure-Track-Programm. Bund und Länder haben sich nun auf 430 Millionen Euro verständigt“, erläutert hlb-Präsident Professor Nicolai Müller-Bromley.

Hochschulgovernance als Daueraufgabe: Empfehlungen des Wissenschaftsrats

November 2018 In seinen Empfehlungen vom 19. Oktober 2018 zieht der Wissenschaftsrat eine Bilanz der vergangenen Jahrzehnte, in denen Strukturen und Prozesse an den Hochschulen in allen Bundesländern reformiert und viele Befugnisse auf die Leitungsämter übertragen wurden. Der Wissenschaftsrat regt die Hochschulen an, sich systematisch mit ihrer Governance zu beschäftigten, sowohl mit den Strukturen und Prozessen als auch mit der Praxis.

Empfehlungen zur Hochschulgovernance (PDF) »»

GWK verhandelt Programm zur Gewinnung von Personal an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen

21. August 2018. Am 16. November 2018 wollen Bund und Länder das Programm „zur Förderung der Gewinnung und Entwicklung von professoralem Personal an Fachhochschulen“ (Arbeitstitel) in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) beschließen; seit Ende Juni liegt ein erster Entwurf der dafür nötigen Bund-Länder-Vereinbarung vor.

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Akkreditierungsrat bietet FAQ-Service zur Akkreditierung ++ Verbindlicher Leitfaden zur Benennung von Gutachtern verabschiedet

Im aktuellen Newsletter des Akkreditierungsrats finden Sie FAQs zur Akkreditierung und weitere nützliche Links zu den seit 1. Januar 2018 geltenden neuen Regelungen für die Akkreditierung.

Zum Newsletter des Akkreditierungsrats »»

Weiterhin wurde das Verfahren zur Gutachterbenennung gemäß Studienakkreditierungsstaatsvertrag veröffenlicht (PDF-Datei»»)

Berufungsverfahren: Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen im Vergleich

Juni 2018. Die Ergebnisse einer Analyse des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschungs DZHW bestätigen die Anwendung bzw. Umsetzung rechtlicher Vorgaben der Bundesländer für die Besetzung von Professuren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen und an Universitäten.

So berichten die Berufungskommissionsvorsitzenden an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen, dass forschungsbezogene Kriterien bei der Listenentscheidung eine geringere Rolle spielen. Sie betonen hingegen die Relevanz lehrbezogener Kriterien. Für eine Professur an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen sind hingegen mind. fünfjährige berufspraktische Erfahrungen, davon mindestens drei Jahre außerhalb der Hochschule, erforderlich.
Erwartungsgemäß zeigt sich ein anderes Bild an den Universitäten: Hier sehen die entsprechenden Regelungen der Landeshochschulgesetze schwerpunktmäßig die Forschungsstärke als Einstellungsvoraussetzung vor, sodass dort die Berufungskommissionsvorsitzenden die Relevanz forschungsbezogener Kriterien für die Listenentscheidung in Berufungsverfahren betonen.

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Streikverbot für Beamte verfassungsgemäß

Bonn, 12. Juni 2018. Das Streikverbot für Beamtinnen und Beamte ist als eigenständiger hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums vom Gesetzgeber zu beachten. Es steht auch mit dem Grundsatz der Völkerrechtsfreundlichkeit des Grundgesetzes im Einklang und ist insbesondere mit den Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention vereinbar. Mit dieser Begründung hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mit Urteil vom heutigen Tage vier gegen das Streikverbot für Beamte gerichtete Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen. Zur Pressemitteilung des Bundesverfassunggerichts »»

Ab 1. März gilt das neue Urheberrecht. Was ist zu beachten?

Die Reform des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) tritt am 1. März 2018 in Kraft. Geregelt werden darin gesetzlich erlaubte Nutzungen von urheberrechtlich geschützten Werken, ohne dass es einer Zustimmung des Rechtsinhabers bedarf. Das Gesetz fasst die Erlaubnis für Vervielfältigungen und die Nutzung über das Intranet für den Unterricht für alle Bildungseinrichtungen – inklusive der Hochschulen – nunmehr in einer Norm, in § 60a UrhG, zusammen.

Akademie für politische Weiterbildung Tutzing: Die Sprache von Forschung und Lehre

Vom 26. bis 27. Februar 2018 findet an der Akademie für politische Weiterbildung Tutzing die Tagung zum Thema "Die Sprache von Forschung und Lehre. Lenkung durch Konzepte der Ökonomie" in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Deutsch als Wissenschaftssprache e. V. und dem Zentrum für Europäische Bildung der Fakultät für Lehrerbildung der Universität Zagreb statt. Programm  »»

Zur Rechtslage für alte und neue Akkreditierungsverfahren

Zum 1. Januar 2018 laufende Akkreditierungsverfahren, d. h. für die Verträge, die davor geschlossen wurden, werden nach bisherigem Recht zu Ende geführt. Für diese wie für alle vor dem 1. Januar 2018 getroffenen Akkreditierungs-entscheidungen gilt für die gesamte Akkreditierungsperiode weiterhin das bisherige Recht. Dies schließt u. a. ein:

  • die Meldung von wesentlichen Änderungen von akkreditierten Studiengängen an die
    Agenturen und die dortige Behandlung der Angelegenheit,
  • die Ergänzung der Akkreditierung eines Kombinationsstudiengangs um weitere Teilstudiengänge.

Systemakkreditierung: Da allerdings nach neuer Rechtslage für die Beantragung einer Systemreakkreditierung der Nachweis einer Zwischenevaluation in der vorangegangenen Akkreditierungsperiode nicht mehr notwendig ist, entfällt diese auch für Systemakkreditierungen bisherigen Rechts.

Weitere Informationen finden Siehier »»

Fulbright-Reisestipendien für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

Mit Reisestipendien für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützt die Fulbright-Kommission die Entstehung und Vertiefung der Kontakte zwischen deutschen und amerikanischen Hochschulen und Forschungsinstitutionen, die Einrichtung deutscher und amerikanischer Gastdozenturen und gemeinsamer Forschungsprojekte an den jeweils beteiligten Hochschulen.

Die Antragstellung ist ganzjährig möglich. Mehr erfahren Sie hier »»

Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen dürfe sich nicht allein über Firmenaufträge finanzieren, mahnt hlb-Vizepräsidentin Olga Rösch in den vdi-nachrichten

"Es gibt sie immer noch, die vielfach reproduzierte Vorstellung, die Forschung an den Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen geschehe lediglich im Rahmen der Drittmittelfinanzierung, was angesichts der Ausrichtung auf praxisbezogene Forschungsthemen nur folgerichtig sei. Auf diese Weise kämen die Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen ihrem Auftrag zur Durchführung der angewandten Forschung nach und eine staatlicherseits grundfinanzierte Forschung wäre gar nicht erforderlich", heißt es in ihrem Beitrag. Link zum Beitrag »»

Bundesverwaltungsgericht entschied am 21. September: Teilweise Konsumtion ist verfassungsgemäß

21. September 2017. Die mit Wirkung vom 1. Januar 2013 im Land Rheinland-Pfalz eingeführte teilweise Anrechnung des erhöhten Grundgehalts auf die Leistungsbezüge von Professoren ist verfassungsgemäß. Das hat das Bundesverwaltungsgericht am 21. September 2017 entschieden. 

Rheinland-Pfalz hatte in Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus 2012 die Grundgehälter in der Besoldungsgruppe W 2 zum 1. Januar 2013 lediglich um 240 Euro erhöht und dabei einen konsumtionsfreien Sockelbetrag von 150 Euro vorgesehen. Damit wirkt sich die Konsumtion in Rheinland-Pfalz de facto lediglich in Höhe von 90 Euro monatlich brutto aus. So war es auch bei dem Kläger, einem Hochschullehrer der Besoldungsgruppe W 2 aus Rheinland-Pfalz, der dort nach seiner Berufung im Jahr 2009 Berufungsleistungsbezüge in Höhe von etwa 300 Euro bezog. Seine Klage war bereits im Jahr 2014 abgewiesen worden, ebenso seine darauffolgender Berufung.

Das Bundesverwaltungsgericht hat jetzt beide Vorinstanzen bestätigt und die teilweise Anrechnung der pauschalen Besoldungserhöhung für verfassungsgemäß erklärt.

Weitere Informationen unter »»

Akkreditierung: Künftig nur noch alle acht Jahre

Bonn, September 2017. Die Wissenschaftsministerien haben ihre Arbeit am Entwurf der Musterrechtsverordnung für die Neuregelung der Akkreditierung fast beendet.

Demnach sollen die Akkreditierungszeiträume auf acht Jahre gestreckt werden. Die Agenturen sind künftig für die Begutachtung der formalen Kriterien zuständig. Ihr Bericht geht an Gutachter, die wiederum die fachlich-inhaltlichen Kriterien prüfen. Das erstellte Gutachten geht an den Akkreditierungsrat, der auf dieser Grundlage die eigentliche Akkreditierungsentscheidung trifft.

Weitere wesentliche Inhalte »»

Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes sowie weiterer hochschulbezogener Vorschriften

20. Juli 2017. Eine adäquate Finanzierung der F&E-Infrastruktur auch an den HAW, die Schaffung eines den Dienstaufgaben des HAW angemessenen akademischen Mittelbaus, die Reduktion des Lehrdeputats auf 12 SWS sowie die Aufhebung der Besoldungsdifferenzierung zwischen Universitäten und HAW stehen im Mittelpunkt der Forderungen, die der hlbHessen in einer Stellungnahme zur Änderung des Hessischen Hochschulgesetzes einbrachte. Ein weiterer Fokus der Stellungnahme liegt bei Verbesserungen der Berufungssituation.

Bundestag beschließt neues Urheberrecht

Mit dem vom Deutschen Bundestag beschlossenen Gesetz zur Angleichung des Urheberrechts an die Erfordernisse der Wissensgesellschaft (Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz) wird die schon lange überfällige Reform des Urheberrechts vollzogen. Das nun verabschiedete Gesetz tritt zum 1. März 2018 in Kraft.

Im Gegensatz zum Referentenentwurf sollen wissenschaftliche Einrichtungen
wie Hochschulen nur 15 Prozent eines veröffentlichten Werkes genehmigungsfrei in den digitalen Semesterapparaten nutzen, vervielfältigen und zugänglich machen dürfen. Damit bleibt das Gesetz deutlich hinter dem Referentenentwurf zurück, der dafür noch bis zu 25 Prozent vorsah. Der hlb hat erhebliche Bedenken gegenüber einer starren Quantifizierung der Nutzungen von Werken und hatte daher in seiner Stellungnahme deutlich gemacht, dass eine allgemeine Wissenschaftsschranke zu bevorzugen wäre.

Zu den Dokumenten des Deutschen Bundestags »»

Zur Stellungnahme des hlb »»

Interview mit hlb-Präsident Müller-Bromley zur DZHW-Studie und dem Bewerbermangel an FH in den vdi-nachrichten

"Den FH-Professoren fehlt es an Gestaltungsspielraum. Um Praktiker für die Wissenschaft zu gewinnen, braucht es neue Anreize, meint Nicolai Müller-Bromley, Chef des Hochschullehrerbundes."
Zum vollständigen Interview gelangen Siehier »»

Interview des Vorsitzenden des Landesverbands Rheinland-Pfalz, Werner Müller-Geib, in der Zeitung “Rheinpfalz“

Berufsverband fordert eigentverantwortliches Promotionsrecht und warnt vor Nachwuchsmangel

Der Hochschullehrerbund Rheinland-Pfalz macht sich dafür stark, dass künftig auch die Hochschulen für angewandte Wissenschaften [...] eigenveranwortlich Doktortitel vergeben dürfen, betonte Landesvorsitzender Werner Müller-Geib im Gespräch mit der Tageszeitung RHEINPFALZ.

Zum vollständigen Interview »»

DZHW-Studie belegt schwierige Bewerberlage an FH – hlb fordert Bund-Länder-Programm zur Gewinnung von Professorinnen und Professoren an FH

Bonn, 2. Juni 2017. Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hat die Bewerberlage bei der Berufung von Professorinnen und Professoren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen untersucht. Zentrale Fragen dabei waren, inwiefern bei Berufungen an FH und HAW ein Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern besteht, welche Fächer in welchem Ausmaß von diesem Mangel betroffen sind sowie welche Gründe es für den Mangel gibt. Bundeswissenschaftsministerin Wanka spricht von einer „alarmierenden Bewerberlage“.

hlb im Gespräch mit Bundeswissenschaftsministerin Wanka

Am Vortag der Bundesdelegiertenversammlung des hlb, am 18. Mai 2017, trafen sich der Präsident des hlb, Professor Nicolai Müller-Bromley, hlb-Vizepräsident, Professor Jochen Struwe, und die stellvertretende Geschäftsführerin des hlb, Dr. Karla Neschke, mit der Bundesministerin für Wissenschaft und Forschung, Professor Johanna Wanka, in ihrem Büro in Berlin. Themen waren u. a. ein Programm zur Unterstützung der sich zunehmend schwierig gestaltenden Gewinnung von Professorinnen und Professoren an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen.

Ausschreibung Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2017: „Entwickle deine Zukunft!“. Mädchen und Frauen für Technik und Digitalisierung begeistern

Berlin, 24. April 2017. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hat gemeinsam mit der Deutschen Bahn AG und der Deutschen Telekom AG den „Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2017“ ausgeschrieben. Gesucht werden erfolgreiche Praxisbeispiele, die zeigen, wie das Interesse und die Begeisterung von Mädchen und jungen Frauen für Technik und Digitalisierung gezielt unterstützt und Zukunftskompetenzen nachhaltig gefördert werden können.
Den Ausschreibungsflyer und das Formblatt für die Bewerbung finden Sie in den unteren beiden Dateien:

Gesetzentwurf zum Urheberrecht wurde mit deutlicher Verschlechterung gegenüber dem Referentenentwurf verabschiedet

Bonn, 21. April 2017. Die Bundesregierung hat am 12. April 2017 den Entwurf eines Gesetzes zur Angleichung des Urheberrechts an die aktuellen Erfordernisse der Wissensgesellschaft beschlossen. Im Gegensatz zum Referentenentwurf sollen wissenschaftliche Einrichtungen wie Hochschulen nur 15 Prozent eines veröffentlichten Werkes genehmigungsfrei nutzen, vervielfältigen und zugänglich machen dürfen. In diesem Punkt bleibt der neue Gesetzesentwurf deutlich hinter dem Referentenentwurf zurück, der hierfür bis zu 25 Prozent vorsah.

Reform des Urheberrechtsgesetzes bleibt hinter den Möglichkeiten

März 2017. Weder die Pauschalvergütung für die Nutzungen kleiner Teile von Werken in der Lehre noch die wissenschaftsbasierte Entscheidung über den Umfang der Auszüge aus Publikationen sind mit der Reform des Urheberrechtsgesetzes zu erwarten. Durch die Reform werden lediglich die bisher bestehenden Nutzungsmöglichkeiten leicht erweitert und gleichzeitig den Urhebern eine recht unscharf bezeichnete „angemessenen Vergütung“ zugesichert. An etlichen Stellen des Entwurfs sieht der hlb Nachbesserungsbedarf und fordert eine konkretere Positionierung des Gesetzgebers.  In seiner Stellungnahme geht der hlb detailliert auf die Einzelregelungen ein.

Zur Pressemitteilung »»

hlb Berlin nimmt Stellung zur Änderung des Landeshochschulgesetzes

Februar 2017. Mit der Möglichkeit befristete Professuren zu schaffen, kann der Karriereweg zu einer Professur an einer Hochschule für angewandte Wissenschaften/Fachhochschule nicht verbessert werden. Für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen ist es essenziell, dass die zu Berufenen Erfahrungen und Kontakte aus einer erfolgreichen Tätigkeit außerhalb der Hochschule mitbringen. ... Keiner gibt eine unbefristete Stelle in der Industrie für eine befristete Stelle an einer Hochschule auf.

Jahresrückblick 2016

Wieder einmal blicken wir auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Im Oktober erhielt als erste Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen in Deutschland die Hochschule Fulda für den Bereich Sozialwissenschaften das Promotionsrecht. Niemand hat sich so klar und so konsequent wie der hlb für ein eigenständiges Promotionsrecht von Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen eingesetzt. ...

Bis 30. September 2017 weiterhin pauschale Abgeltung der Ansprüche an VG Wort

Die angekündigte Arbeitsgruppe der drei Verhandlungspartner Hochschulrektorenkonferenz, Kultusministerkonferenz und VG Wort hat umgehend eine Zwischenlösung erarbeitet. Die pauschale Abgeltung der Ansprüche der VG Wort nach §52a Urheberrechtsgesetz wird zunächst bis zum 30. September 2017 fortgeführt, heißt es in einem Schreiben des Wissenschaftsministeriums NRW an die Hochschulen des Landes vom 15. Dezember.

Weitere Details zur Übergangslösung finden Sie hier »»

Bis zum 30. September 2017 soll eine praktikable Lösung an den deutschen Hochschulen implementiert werden.

Pressemeldung der Kultusministerkonferenz vom 23.12.2016 »»

Entwurf eines Akkreditierungsstaatsvertrags der KMK liegt vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat den Entwurf eines Staatsvertrages über die Organisation des gemeinsamen Akkreditierungssystems zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre an deutschen Hochschulen am 9. Dezember 2016 beschlossen.

Darin sind für die künftigen Akkreditierungsverfahren folgende Änderungen vorgesehen:

  • Nur der Akkreditierungsrat und nicht die Agenturen kann Studiengänge zulassen.
  • Im Akkreditierungsrat gibt es eine Professorenmehrheit und damit eine Gewährleistung der strukturellen Mehrheit der Wissenschaft bei fachlichen Fragen.
  • Verfahren zur Bewertung der formalen Zulassungskriterien werden getrennt von der Bewertung fachlich-inhaltlicher Kriterien. Dabei gehört die Berufsrelevanz zu den fachlichen Kriterien.
  • Vereinfachung der Zulassung von Agenturen als Ersatz für die Akkreditierung von Agenturen und die Öffnung für alternative Akkreditierungsinstrumente.

Der neue Vertrag der Bundesländer setzt die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 17. Februar 2016 (Az. 1 BvL 8/10) um. Das Gericht stellte die Akkreditierung als eine externe Qualitätssicherung der Hochschullehre selbst nicht in Frage. Es bemängelte jedoch die rechtliche Umsetzung, da die für die Akkreditierung wesentlichen Entscheidungen durch den Gesetzgeber selbst zu treffen sind. Diese Entscheidungen betreffen die Normierung inhaltlicher, verfahrens- und organisationsbezogener Anforderungen an die Akkreditierung sowie die wissenschaftsadäquate Zusammensetzung der Akteure im Akkreditierungsverfahren.

Das weitere Verfahren: Die KMK legt den Staatsvertrag der Ministerpräsidentenkonferenz zur Beschlussfassung und Unterzeichnung vor. Auf Grundlage dieses Staatsvertrags werden die Bundesländer eigene Rechtverordnungen erlassen. Dafür erarbeitet derzeit eine Arbeitsgruppe eine Muster-Rechtsverordnung.

Risikofreier Wechsel von C nach W in NRW jetzt möglich! Zur Umfrage des hlbNRW

Risikofreier Wechsel von C nach W in NRW jetzt möglich!

Seit der Verabschiedung des Dienstrechtsmodernisierungsgesetzes im Land NRW Mitte 2016 besteht nun endlich grundsätzlich die vom hlbNRW seit langem geforderte Möglichkeit für die C 2-Kolleginnen und -Kollegen, in die W-Besoldung zu wechseln, ohne dabei Risiken in der Besoldung und Versorgung einzugehen. Es freut uns, dass die Arbeit des hlbNRW auf diese Weise sichtbar gewürdigt wird.

Um zu überprüfen, wie mit dieser Regelung seitens der Hochschulen umgegangen wird, führt der hlbNRW im Moment eine Umfrage durch.

Wenn Sie sich beteiligen möchten, finden Sie hier die Gelegenheit unter diesem Link »»

hlb kippt Hochschulgesetz Baden-Württemberg

Bonn, November 2016. Dem Hochschullehrerbund hlbist es gelungen, die Stellung der Professorinnen und Professoren an den Hochschulen zu stärken und der Gefährdung der Wissenschaftsfreiheit durch Hochschulleitungen entgegenzuwirken. Das Urteil hat eine Signalwirkung auch für die Gesetzgebung in anderen Bundesländen.

hlb nimmt Stellung zur Amtsangemesenheit der C3-Besoldung

November 2016. Die Besoldung spiegelt  die Stellung der Professorinnen und Professoren im System des öffentlichen Dienstes nicht angemessen wider. Der hlb wurde vom Bundesverfassungericht zur Stellungnahme zum Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Verwaltungsgerichts der Freien Hansestadt Bremen vom 17. März 2016 aufgefordert.

Neuer Rahmenvertrag für Verwendung von Schriftwerken für Lehre und Forschung liegt vor

Die Kultusministerkonferenz, der Bund und die Verwertungsgesellschaft WORT haben sich auf einen Rahmenvertrag zur Vergütung von Ansprüchen für Nutzungen nach § 52a Urhebergesetz an staatlichen Hochschulen verständigt. Er wird ab 1. Januar 2017 gelten. Neu geregelt wird die Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche für das öffentliche Zugänglichmachen von Schriftwerken für Lehre und Forschung. Die Hochschulen müssen ab dem 1. Januar 2017 dem Vertrag beitreten, um weiterhin von §52a UrhG Gebrauch machen zu können.

Landesverband Rheinland-Pfalz wählte neuen Vorstand

Nach seinem 16-jährigen Engagement beendete Prof. Dr. Klaus Zellner seine Arbeit im Vorstand des hlbRheinland-Pfalz. Zum neuen Vorsitzenden wurde Prof. Dr. Werner Müller-Geib (Katholische Hochschule Mainz) gewählt. Der rheinland-pfälzische Landesverband weist mit rund 380 Mitgliedern den zweithöchsten Organisationsgrad (41,1 Prozent) aller Landesverbände des Hochschullehrerbunds auf.

Khakzar tritt zum 1. August sein neues Amt als Sprecher der HRK-Mitgliedergruppe der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulenan

Am 23. März wählte die Mitgliedergruppe der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen in der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Professor Karim Khakzar, Präsident der Hochschule Fulda, zu ihrem neuen Sprecher und damit auch zum Vizepräsidenten der HRK. Am 1. August 2016 trat er sein Amt an. Mit ihm sprach Dr. Karla Neschke, stv. Geschäftsführerin des Hochschullehrerbunds.

Der hlbHessen nimmt Stellung zur geplanten Besoldungsanpassung

23. Juni 2016. Der hlbHessen begrüßt es, dass mit dem vorliegenden Gesetzentwurf eine zweite Nullrunde für die Besoldung der hessischen Beamten nach dem Jahr 2015 vom Tisch ist. Die Fraktionen der CDU und Bündnis 90/Die Grünen geben sich große Mühe, den Nachweis zu erbringen, dass die geplante Besoldungsanpassung den dort genannten Kriterien genügen wird. Das ist erstaunlich, denn die Beamten des Landes erwarten von ihrem Dienstherrn selbstverständlich eine rechtskonforme Besoldungsanpassung.

Die Zukunft der Akkreditierung - Podiumsdiskussion zur Bundesdelegiertenversammlung 2016

Der Hochschullehrerbund griff in der Auftaktveranstaltung zu seiner diesjährigen Bundesdelegiertenversammlung den aktuellen Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Akkreditierung auf. Vertreter der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur und des Niedersächsischen Ministeriums diskutierten am 20. Mai 2016 in Hannover mit den Mitgliedern des hlbüber die Konsequenzen des Beschlusses für das Akkreditierungssystem.

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände schreibt Wettbewerb für Bildung aus

Berlin, 15. April 2016. Die Bundesvereinigung der Deutschen
Arbeitgeberverbände (BDA) schreibt gemeinsam mit der Deutschen Bahn und der
Deutschen Telekom den „Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2016“
aus. Gesucht werden zukunftsfähige Konzepte, mit denen die
Integration von Menschen mit Migrations- und/oder Fluchthintergrund
nachhaltig unterstützt und Vielfalt gefördert wird.
Bildungseinrichtungen können sich bis zum 15. August 2016 in einer von vier
Kategorien bewerben: frühkindliche Bildung, schulische Bildung, berufliche
Bildung oder hochschulische Bildung. Nähere Informationen finden Sie  im Flyer (PDF-Datei):

Nicolai Müller-Bromley im Deutschlandfunk am 30. März 2016: Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulenexzellent in der Anwendungsorientierung

Die deutsche Forschungslandschaft sei insgesamt sehr stark grundlagenorientiert, sagte Nicolai Müller-Bromley, der Präsident des Verbands der Hochschullehrer an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen , im Deutschlandfunk. Das sei gerade im weltweiten Kontext nicht richtig. Vor allem die Anwendungsorientierung und der Transfer von Wissen in die Industrie seien Kernkompetenzen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen und wichtig für die Dynamik der Wirtschaft ...

Zum vollständigen Interview vom 30. März 2016 in der Sendung Campus & Karriere »

Bundesverfassungsgericht entschied am 17. Februar 2016 zur Akkreditierung von Studiengängen

Bonn, 23. März 2016. Das Bundesverfassungsgericht fordert den Landesgesetzgeber NRW in seiner aktuellen Entscheidung auf, spätestens bis zum 31. Dezember 2017 wesentliche Regeln der Akkreditierung wie zur Verfahrenseinleitung, zum Verfahren, zur Rechtsform der Entscheidungen der Agenturen und zu den Folgen bei fehlender Umsetzung von Auflagen der Agenturen sowie zum zeitlichen Abstand der Reakkreditierung festzulegen. Die Entscheidung betrifft die Programmakkreditierung, aber ebenso die staatlichen Hochschulen. Pressemeldung des Bundesverfassunggerichts »»

hlb-Präsident Müller-Bromley verweist in den vdi-nachrichten darauf, dass anwendungsorientierte Forschung ebenso exzellenzfähig sei.

Präsident Nicolai Müller-Bromley zeigte sich enttäuscht über Ergebnis der Imboden-Kommission und verwies darauf, dass anwendungsorientierte Forschung ebenso exzellenzfähig sei.

Zum gesamten Artikel in den vdi-nachrichten »»

“Wieder nur Grundlagenforschung“ - hlb-Präsident Prof. Müller-Bromley zu den Ergebnissen der Imboden-Kommission

"Es ist .... enttäuschend, dass sie [die HAW] aus der Exzellenzinitiative vollständig ausgeblendet werden sollen", stellt Müller-Bromley im Interview mit den vdi-nachrichten fest.Zum Interview in den vdi-nachrichten ...

hlb-Präsident Müller-Bromley berichtet in der duz vom 18. Dezember 2015 über Karrierewege an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen

Mit dem Thema „Karriereziele- und wege an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen“ befasst sich derzeit eine Arbeitsgruppe des Wissenschaftsrates. Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley, Präsident des hlb, wurde im Januar 2015 als Experte von dieser Arbeitsgruppe angehört, die Anfang 2016 ihr Ergebnispapier vorlegen wird. Zum Artikel in der duz »»

hlb-Präsident Müller-Bromley äußert sich in der FAZ vom 12. Dezember 2015 über die Betreuung von Abschlussarbeiten an FH

"An Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen ist die Betreuungsrelation bundesweit besser. ... Allerdings sehen wir auch hier die Entwicklung, dass durch die kürzeren Studiengänge durch Bachelor und Master jedes Jahr mehr Abschlussarbeiten geschrieben werden." wird Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley in der FAZ zitiert. Zum vollständigen Artikel »»

Aktuelles zu digitalen Semesterapparaten und veränderten Meldungen an die VG Wort: neuer Rahmenvertrag erst ab 1. Januar 2017

Bericht Zukunftswerkstatt des hlb 2015, 14. und 15. September, Ochsenfurt

Ochsenfurt, 14. und 15. September 2015

Ergebnisse: Aus Sicht der Teilnehmer lautet die Formel für eine Regelprofessur an einer Fachhochschule 12 SWS plus 1 Mitarbeiter. Nur wenn die Höhe der Lehrverpflichtung internationalen und wissenschaftlichen  Maßstäben entspricht und ein Mittelbau zur Verfügung steht, kann sich die Forschung an Fachhochschulen für Gesellschaft und Unternehmen voll entfalten.

Bericht als PDF-Dokument

Ablauf des Workshops

  1. Phase: Es wurde über Zukunftsszenarien und Arbeitsfelder nachgedacht, die aus Sicht der Professorinnen und Professoren für den Erfolg von Fachhochschulen relevant sind.
  2. Phase: Reflektion von idealen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Professur an Fachhochschulen vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen.
  3. Phase: Erarbeitung realistische Lösungsvorschläge für die erarbeiteten Aufgaben.

Ergebnisse als PDF-Dokument
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Potenzial der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen erschließen - Eine Initiative des hlbRP

Oktober 2015. Will Deutschland seinen Platz als eine der führenden Wirtschafts- und Wissenschaftsnationen und damit sein Wohlstandsniveau im globalen Wettbewerb halten, dann müssen bisher noch ungenutzte Potenziale erschlossen werden. Ein vielversprechendes und bisher noch viel zu wenig genutztes Potenzial stellen die Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen dar.

Hochschullehrerbund hlb fordert die Beteiligung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen für angewandte Wissenschaften an der Exzellenzinitiative 2017

September 2015. Aus Anlass der Diskussionen über die Ausgestaltung der Exzellenzinitiative ab 2017 kritisiert hlb-Präsident Nicolai Müller-Bromley Stimmen, die den Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen die Beteiligung durch eigene Anträge oder die Führerschaft in Verbünden verweigern wollen. 

Landesverband Baden-Württemberg: Verfassungbeschwerde gegen das neue Hochschulgesetz

August 2015. Die Verfassungsbeschwerde wendet sich gegen eine Grundrechtsverletzung aufgrund der wissenschaftsinadäquaten Organisation des Hochschulbetriebs, wie sie das neue Landeshochschulgesetzes in der Fassung vom 1. April 2014 vorsieht.

Der bayerische Landesverband vhb nimmt Stellung zur Novellierung des Bayerischen Hochschulgesetzes

August 2015. Die im Gesetzentwurf vorgesehene Schaffung der Rechtsgrundlage für die optimale Einführung eines verbindlichen Studienorientierungsverfahrens könnte ein wirksames Instrument zur Reduzierung der Studienabbrüche sein ...

Diskriminierung von Professuren im Angestelltenverhältnis an staatlichen FH

Juni 2015. Angestellte und verbeamtete Professorinnen und Professoren erfüllen die gleichen Einstellungsvoraussetzungen und nehmen die gleichen Aufgaben wahr. Daher dürfen aus einem Angestelltenverhältnis keine Nachteile gegenüber Beamten entstehen.

Hochschullehrerbund hlb weist auf die Fortsetzung ungleicher Wettbewerbsbedingungen mit der neuen BMBF-Initiative „FH-Impuls“ hin

Zum Start der BMBF-Initiative „FH-Impuls“ kritisiert hlb-Präsident Nicolai Müller-Bromley, dass mit einem Budget von bis zu 12,5 Millionen Euro pro Jahr zum Ausbau von Forschungsschwerpunkten mit hohen Anwendungsbezug und mit der Deckelung auf nur zehn Hochschulen die diskriminierende Behandlung von Forschung an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen fortgesetzt wird.

Bonn, 19. Juni 2015. Die heute gestartete Initiative „Starke Fachhochschulen – Impuls für die Region (FH-Impuls)“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll vorhandene regionale Forschungsschwerpunkte an Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen mit hohem Transferpotenzial fördern und deren Kooperationen mit regionalen Unternehmen nachhaltig ankurbeln.

Podiumsdiskussion zu DLV 2015: Landesregierung verspricht nachhaltige Entwicklung für sächsische Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen

Staatssekretär Uwe Gaul vom Sächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst hatte zur öffentlichen Auftaktveranstaltung der Bundesdelegiertenversammlung 2015 des Hochschullehrerbunds in Leipzig unterstrichen, der Freistaat Sachsen wolle die Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen bei ihrer Profilbildung ebenso wie bei ihren Aufgaben in der Lehre und Forschung künftig langfristiger unterstützen. So sieht der aktuelle Koalitionsvertrag einen Ausbau der Masterstudiengänge vor und die Beendung der Stellenkürzungen an Hochschulen ab 2017.

Sachsen braucht einen stabilen Bildungszugang in der Fläche - Ankündigung der Podiumsdiskussion zur Bundesdelegiertenversammlung 2015 in Leipzig

Der Hochschullehrerbund hlb veranstaltet am 29. Mai in Leipzig eine Podiumsdiskussion zum Thema „Profilbildung an Hochschulen in Sachsen“ mit Uwe Gaul, Staatssekretär im sächsischen Wissenschaftsministerium, Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, dem Präsidenten des hlb und dem sächsischen Landesvorsitzenden des hlb.
 

Stellungnahme zur geplanten Novellierung des Hochschulgesetzes in Hessen

Februar 2015. Der hlbHessen begrüßt die Verankerung eines eigenständigen Promotionsrechts für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen im Hessischen Hochschulgesetz.

29.06.2014 Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Änderung des Grundgesetzes Artikel 91b

hier: Beteiligung nach § 47 Absatz 1 der Gemeinsame Geschäftsordung der Bundesministerien

Der Hochschullehrerbund hlb Bundesvereinigung e. V. begrüßt, dass die unglückliche Änderung der Gemeinschaftsaufgaben in Art. 91a und 91b GG durch die Föderalismusreform Teil 1 des Jahres 2006 mit dem vorgelegten Gesetzentwurf revidiert werden soll.

21.05.2014 Hochschullehrerbund Bremen - Zum Entwurf des Wissenschaftsplans in Bremen

Bremen, Bremerhaven, 21. Mai 2014. Die Hochschulen im Land Bremen leisten gute Arbeit - leiden aber seit Jahren unter einer extremen Unterfinanzierung. In den kommenden Jahren werden die Aufgaben für die Hochschulen umfangreicher, vielfältiger und schwieriger.So muss in der Lehre einer immer differenzierter [..]

16.05.2014 hlb-Diskussionrunde zum Promotionsrecht für FH zeigte fragwürdigen Umgang von Universitäten mit der kooperativen Promotion

Bonn, Mai 2014. Die Auftaktveranstaltung der Bundesdelegiertenversammlung des Hochschullehrerbunds hlbam 16. Mai 2014 widmete sich dem Thema "Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen?". Der hlbunterstützt Bestrebungen verschiedener Länder für ein eigenständiges Promotionsrecht der Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen. Das Wissenschaftsministerium in NRW tendiert zum Festhalten am Promotionsprivileg der Universitäten, plädiert jedoch für eine Verbesserung der Promotionsmöglichkeiten für Fachhochschulabsolventen, insbesondere im Rahmen kooperativer Promotionen.

12.04.2014 Novelle des Hochschulgesetzes auf dem Prüfstand - Diskussion des hlbNRW

„Entfaltung von Potenzialen oder Bürokratisierung der Hochschulen in NRW“ war das Thema einer Podiumsdiskussion des hlbNRW mit Vertretern aus Politik und von Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen. Im Fokus standen auch die Folgen des aktuellen Hochschulfreiheitsgesetzes. Am 12. April diskutierten an der Hochschule für angewandte Wissenschaften/Fachhochschule Köln der zuständige Abteilungsleiter im Wissenschaftsministerium NRW, Dr. Thomas Grünewald, der Sprecher des Wissenschaftsausschusses, Dr. Stefan Berger (CDU), der ehemalige Präsident der Hochschule für angewandte Wissenschaften/Fachhochschule Köln, Prof. Dr. Joachim Metzner, Ex-Staatssekretär Dr. Wolfgang Lieb sowie der Präsident des Hochschullehrerbunds Nordrhein-Westfalen, Prof. Dr. Thomas Stelzer-Rothe über das geplante Hochschulzukunftsgesetz.

29.01.2014 hlb-Image-Faltblatt mit Informationen zu den Zielen und Dienstleistungen des hlb erschienen

Bestellungen richten Sie bitte an Dr. Karla Neschke,
Kontakt: karla.neschke@hlb.de

PDF-Dokument >>

8.01.2014 Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen ist überfällig

Der Präsident des Hochschullehrerbunds hlb, Prof. Dr. Nicolai Müller-Bromley, begrüßt den Vorstoß von Wissenschaftsministerin Waltraud Wende, das Promotionsrecht für die Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen in Schleswig-Holstein einzuführen.

21.11.2013 Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen: Wichtiges Signal aus Schleswig-Holstein

KIEL. Der Hochschullehrerbund Schleswig-Holstein (hlb) begrüßt das von Wissenschaftsministerin Prof. Wende geplante eigenständige Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen.

19.06.2013 Ministerium in Hessen legt Entwurf für Änderung der Lehrverpflichtungsverordnung vor.

Stellungnahme des hlbHessen zum Entwurf einer Verordnung über den Umfang der Lehrverpflichtung des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den Hochschulen des Landes (Lehrverpflichtungsverordnung)