Aktuelle Termine

24.05

Berlin

"Die Zukunft der Professur: 12plusEins", hlb-Kolloquium 2019 des Hochschullehrerbunds, 11:00-17:30 Uhr, Programm, Anmeldung


25.05

Berlin

Bundesdelegiertenkonferenz 2019 des Hochschullehrerbunds hlb, 25. Mai 2019


16.05

Frankfurt am Main

Bundesdelegiertenkonferenz 2020 des Hochschullehrerbunds hlb



Hinweis: hlb-Kolloquium, 24. Mai 2019 Berlin. Programm/Anmeldung >>

Aktuelle Informationen

Das eigenständige Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften stärkt die Innovationskraft Deutschlands und sichert den Anschluss an die globalen Herausforderungen.

Bonn, 22. März 2019. „Wenn in Nordrhein-Westfalen das Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften/Fachhochschulen (HAW/FH) nicht eingeführt würde, wäre eine große Chance für die Entwicklung von Innovationen, den Transfer in die Wirtschaft und letztlich deren Platzierung am Markt vertan. [...]

Kompletter Text als PDF Dokument

Bonn, 5. März 2019. Länder und Verwertungsgesellschaften, vertreten durch die VG Bild-Kunst, haben sich über eine Vergütungsvereinbarung zur Abgeltung von Ansprüchen für die Nutzungen urheberrechtlich geschützter Werke - mit Ausnahme von Schriftwerken - in den digitalen Semesterapparaten der Hochschulen geeinigt. Ein neuer Vertrag war notwendig geworden, nachdem die maßgebliche Regelung in Paragraf 52a des Urheberrechtsgesetzes (UrhG) mit dem am 01. März 2018 in Kraft getretenen Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) aufgehoben und durch die Neuregelungen in den Paragraphen 60a, 60c und 60h UrhG ersetzt wurde. Was die an die Verwertungsgesellschaften zu leistende Vergütung für vorgenommene Nutzungen betrifft, ist nunmehr explizit geregelt, dass eine pauschale Vergütung oder eine repräsentative Stichprobe der Nutzung für die nutzungsabhängige Berechnung der angemessenen Vergütung genügt.

Der Vertrag mit allen Verwertungsgesellschaften, außer der VG WORT, wurde am 7. Januar 2019 unterzeichnet. Die Vertragsparteien haben sich in Fortführung der bisherigen Praxis darauf verständigt, dass die an den Hochschulen vorgenommenen Intranetnutzungen urheberrechtlich geschützter Werke von den Ländern auch weiterhin durch eine jährlich zu zahlende Pauschalvergütung abgegolten werden. Das Verhandlungsergebnis mit der VG Bild-Kunst zeigt, dass die vom Gesetzgeber explizit eröffnete Möglichkeit pauschal zu vergüten, eine für alle Beteiligten praktikable Lösung darstellt.

Entsprechende Verhandlungen mit dem Ziel, auch mit der VG WORT eine pauschale Vergütung für die Intranetnutzungen von Schriftwerken zu vereinbaren, dauern derzeit noch an.

Beschlossen hat die Kultusministerkonferenz darüber hinaus auch die mit den Verwertungsgesellschaften WORT und Bild-Kunst sowie dem Bund ausgehandelte Neufassung eines Vertrages zur Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche für den Versand von Kopien im Leihverkehr nach Leihverkehrsordnung durch Bibliotheken („Gesamtvertrag Kopienversand im innerbibliothekarischen Leihverkehr“). Des Weiteren wurde auch dem Rahmenvertrag zur Vergütung urheberrechtlicher Ansprüche für die öffentliche Zugänglichmachung von veröffentlichten Schriftwerken an Terminals in öffentlichen Bibliotheken, Museen, Einrichtungen des Bild- und Tonerbes, Archiven und Bildungseinrichtungen zugestimmt. Diese treten nun an die Stelle der bisherigen Verträge.

Quelle: Kultusministerkonferenz

Der Zentralverband der Ingenieurvereine ZBI fordert für die FH-Absolventinnen und -Absolventen die gleichen Berufs- und Karrierechancen wie für Uni-Absolventinnen und -Absolventen und damit das Promotionsrecht für Fachhochschulen. Der ZBI sieht keine sachlichen Gründe zur Differenzierung von Universitäten und Fachhochschulen hinsichtlich des Promotionsrechtes. Das hat nicht nur Nachteile für die Fachhochschulen und deren Studierende, sondern bedeutet zugleich auch den Verlust von Forschungspotenzial und damit letztlich Schäden für die Volkswirtschaft.

zum vollständigen Text »»